Das kalte Moor
Krimi aus dem Norden von Liza Marklund
Vor 30 Jahren wird im Moor ein Säugling gefunden, von der Mutter keine Spur. Helenas Mann, Polizeichef Wiking Stromberg, kommt nie über den Verlust hinweg. Dann trifft ein anonymer Brief mit Helenas Handschrift ein. Die Geschichte verbindet einen bewegenden Familienkonflikt mit Spionageelementen und hält die Spannung bis zum Schluss aufrecht. Immer wieder habe ich mitgerätselt, ob Wiking echten Spuren folgt oder sich von seiner Vergangenheit täuschen lässt. Wer skandinavische Krimis mit starken Figuren und einer geheimnisvollen Handlung mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
Tipp von Karin Auf der Maur